>> Lassen Sie uns alle zusammenstehen – #TUCgether – für Demokratie, Toleranz, Vielfalt und Weltoffenheit!“

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Prof. Dr. Gerd Strohmeier, Rektor TU Chemnitz

Gerd Strohmeier wurde am 22. April 1975 in Simbach am Inngeboren. Nach einer Ausbildung zum Industriekaufmann und einem Redaktionsvolontariat studierte er an der Universität Passau Politikwissenschaft, Psychologie und Soziologie. Danach folgten Promotion und Habilitation an der Universität Passau. Strohmeier war als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Privatdozent an der Universität Passau sowie als Lehrbeauftragter an der Universität der Bundeswehr München und an der Universität Salzburg tätig. Mehrere Forschungs- und Lehraufenthalte absolvierte er an den Universitäten Cambridge, Durham, Wroclaw und Cluj-Napoca. Im Februar 2009 wurde er auf die Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich an der Philosophischen Fakultät der Technischen Universität Chemnitz berufen, die er seit 2008 bereits vertrat. Von 2012 bis 2015 war er geschäftsführender Direktor des Instituts für Politikwissenschaft. Seit 2016 ist er Rektor der TU Chemnitz.

Strohmeier war vor seinem Amtsantritt mehrfach Sachverständiger, etwa im Deutschen Bundestag und im Sächsischen Landtag, sowie auch international, unter anderem in den Parlamenten Österreichs und Myanmars, beratend tätig. Als Auftragsforscher bzw. Politikberater arbeitete er zum Beispiel für die Deutsche Bundesregierung, die Sächsische Staatsregierung und politische Verbände. Er erhielt diverse Stipendien, Forschungsförderungen und Auszeichnungen.

Kurzporträt TU Chemnitz:

Die Technische Universität Chemnitz ist eine weltoffene Universität, die regional, national und international stark vernetzt ist. Sie ist das Zuhause von etwa 2.300 Beschäftigten in Wissenschaft und Verwaltung sowie von mehr als 8.600 Studierenden aus rund 90 Ländern. Sie ist damit die drittgrößte Hochschule in Sachsen. Bezogen auf den Anteil der ausländischen Studierenden belegt die TU Chemnitz bundesweit unter den staatlichen Universitäten eine Spitzenposition. Chemnitz, die Kulturhauptstadt Europas2025, kann auf eine langjährige positive Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes sowie einen hohen Anteil hochqualifizierter Beschäftigter verweisen. Dies verdankt sie auch ihrer Universität, denn die TU Chemnitz ist das intellektuelle Herz der Stadt und hat sich zu einem international sichtbaren Forschungsstandort für künftige Wertschöpfungsprozesse entwickelt. Die TU Chemnitz hat es sich zum Ziel gesetzt, als Innovationstreiber für die Bewältigung prioritärer Zukunftsaufgaben zu wirken und durch hochgradig interdisziplinäre Ansätze nachhaltige Lösungen mit gesellschaftlichem Nutzen zu entwickeln. Heute steht die TU Chemnitz insbesondere für die drei Kernkompetenzen „Materialien und Intelligente Systeme“, „Ressourceneffiziente Produktion und Leichtbau“ sowie „Mensch und Technik“. Diese Profilierung hat eine in Deutschland einmalige Konstellation von Kompetenzen über alle acht Fakultäten hinweg hervorgebracht. Die TU Chemnitz kombiniert Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Mathematik mit Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. An den Schnittstellen entstehen nebenzukunftsweisenden Forschungsprojekten einzigartige Studienangebote. Dazu zählen beispielsweise Sensorik und kognitive Psychologie, Informatik für Geistes- und Sozialwissenschaftler sowie der Studiengang „MINT: Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften mit Anwendungen in der Technik“.

>> Demokratie ist ein Aus­­­hand­­­lungs­­­pro­­­zess – wenn wir nicht miteinander sprechen, kann er nicht gelingen.
(Netzwerk)

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